Unsere Kunstausstellungen im Art Spa
Roger Löcherbach
23. März 2012 bis 01. Juni 2012
Die Skulpturen von dem Essener Bidhauer sind immer aus einem Stamm gehauen. Er verwendet verschiedene heimische Holzarten, wie sie gerade anfallen. Am liebsten sind ihm aber Eiche, Linde und Obsthölzer. Haltung und Gestik seiner Figuren entwickelt er aus seiner Vorstellung und der Wuchsform der vorgefundenen Stammformen. Ihn interessieren dabei besonders ungewöhnlich geformte Stücke wie z.B. Astgabeln. Roger Löcherbach verändert ihre gewohnte Erscheinung, dreht sie um oder legt sie hin und versucht sie mit seiner Vorstellung von der Skulptur zusammenzubringen. In diesem Stadium entstehen oft kleine Ideenskizzen, die später innerer Anhaltspunkt des Künstlers sind. Im Arbeitsprozess nähern sich seine Vorstellung und die gewachsene Form an. Die Bearbeitung geschieht zuerst mit der Kettensäge. Wenn für den Bildhauer bis dahin die Figur stimmt, bleibt sie in dem Rohzustand erhalten. Dann verzichtet er auf Details wie die Ausarbeitung des Gesichts oder der Hände. Die Haltung und die Silhouette machen dann die Wirkung der Figur aus. Bei vielen Figuren erfolgt aber noch eine Weiterbearbeitung mit dem Schnitzeisen, manchmal auch bis hin zur Glättung der Oberfläche mit Schmirgelpapieren. Dadurch tritt die Maserung des Holzes hervor, die die plastischen Formen unterstreicht. Die Ausarbeitung von Händen und Gesicht sind Möglichkeiten, um den Ausdruck einer Figur zu gestalten. Jede Figur erhält durch die Bearbeitung eine Aura. Wenn Löcherbach diese Wirkung spürt, ist für ihn die Bearbeitung abgeschlossen und er kann sie dem Raum anvertrauen. Für ihn ist der Mensch Thema seiner plastischen Arbeiten. Holz als organisches, lebendiges Material hat für ihn eine enge Beziehung zum Mensch. Er verändert oft den Maßstab in Unterlebensgröße, Fastlebensgröße, eher selten in Überlebensgröße, weil er zu große Monumentalität vermeiden will. Seine Figuren sind in Bewegung, Anspannung aber auch Ruhe, in Kampf, Liebe oder auch Alleinsein. Dies sind Empfindungen wie sie jeder aus dem Leben kennt.
Impressionen:
Susanne Ollesch
10. März 2012 bis 15. Juni 2012
„Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ hat der Architekt Walter Gropius einmal bekannt. Das spiegelt sich auch in den Bildern von Susanne Ollesch wieder, die bis Anfang Juni im Art Spa in Wachtendonk, Kempener Str. 1a, ausgestellt sind. Die Künstlerin malt mit Acryl auf Leinwand, sowohl gegenständlich als auch abstrakt, mit Pinsel und Spachtel. Besonders Collagetechniken reizen sie.
Susanne Ollesch wurde 1973 in Essen geboren, studierte in Münster Architektur, arbeitete beim Fernsehen im Bereich Szenenbild, dann in einem Architekturbüro in Rotterdam und absolvierte ein Zusatzstudium „ Architektur der Messen und Ausstellungen“. Seit mehreren Jahren ist sie im Bereich Interior Design für ein Einrichtungshaus in Düsseldorf und freiberuflich als Architektin tätig. In ihrem „Atelier No 5“ in St. Tönis, Kaiserstr. 5, finden auch Malkurse statt, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Von Zeit zu Zeit bietet sie Themenabende an – einen italienischen Malabend etwa. Die Künstlerin hatte bereits zahlreiche Ausstellungen im Krefelder Raum.
Impressionen:
Michael Prätorius
14. Januar 2012 bis 09. März 2012
Seit dem 14. Januar 2012 stellt der Künstler aus Neuss seine verschiedenen Werke in unseren Räumen aus. Michael Prätorius sagt selber über die Kunst:
"Ich begreife Kunst als ein Zeichen, einen Impuls, der die Realität in unserer geistigen Vorstellung wachruft. Die Bilder sind nie eine Reproduktion des Gesehenen, sondern vielmehr eine in ein Emblem gegossene Erinnerung, ein Extrakt des immer wieder Wahrgenommenen und Erlebten. Die Wirklichkeit befindet sich niemals direkt im Bild. Sie entsteht erst im Kopf des Betrachters durch Assoziationen. Das, was man als Realität in der Malerei bezeichnet, ist nur ein Zeichen, eine Chiffre für Realität.
So gesehen gibt es auch keinen Gegensatz zwischen Abstraktion und Figuration, solange jene Idee von Wirklichkeit beim Betrachter entsteht. Dies ist auch der Grund, warum die Grenze zwischen beidem in meinen Arbeiten verwischt und beides in die Bilder mit einfließt.
Die Symbolkraft und subjektive Wirkung meiner Bilder fordert ein persönliches Erleben und sollte nicht rational analysiert werden. Viel wichtiger ist, dass der Betrachter dem Anstoß der Arbeit folgt, der im besten Fall seinen Geist in Schwingung versetzt. Kunst wirkt auf unsere allgemeine Sensibilität, nicht ausschließlich auf unseren Verstand."
Biographie
Michael Prätorius
geb. 1966 in Dortmund
1985 – 1991
Theatermaler, Ausstattungsassistent und Bühnenbildner am Rheinischen Landestheater in Neuss
1991 – 1996
Grafik – Design Studium an der Fachhochschule in Düsseldorf
seit 1996
Freischaffender Maler mit Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland
seit 2008
Dozent für Malerei und Zeichnung an der HOPP`s MAL Kunstschule in Düsseldorf
seit 2011
Künstlerische Leitung der HOPP`s MAL Kunstschule in Düsseldorf
Atelier:
Berghäuschensweg 82
41464 Neuss
Tel.: 0176 – 52468852
www.m-praetorius.com
Privat:
Breite Straße 18
41460 Neuss
Tel.: 02131 – 3847382
m.praetorius@arcor.de
Impressionen:
Edith Mascini
21. Oktober 2011 bis 13. Januar 2012
Nach Aufenthalten in Los Angeles und Amsterdam wohnt die Künstlerin seit zwei Jahren wieder in ihrem Geburtsort, im Herzen von Vorst. Sie wurde – als Edtith Goetzen – 1964 in Tönisvorst geboren und schlug zunächst einen kaufmännischen Weg ein. Ihre Heirat Anfang 2001 führte sie nach Amsterdam. Hier begann sie ihre künstlerische Laufbahn und wurde im Bereich Bildende Künste an der Gerrit Rietveld Akademie, eine der namhaften europäischen Kunstakademien, aufgenommen.
Begeistert von der Malerei begann die Künstlerin zuerst mit der Öl- und Acrylmalerei. Auch Pastellkreiden und Tusche wurden eingesetzt. Schnell erweiterte sich ihr Spektrum um die dreidimensionale Darstellung und die Fotografie. Ihr geht es um den kreativen Ausdruck. Die Techniken sind für sie Mittel zum Zweck. Mascini malt abstrakt und realistisch, sie erstellt figürliche Skulpturen und abstrakte Installationen. Sie selbst ist fasziniert von abstrakter Kunst und von realistischen close-ups. Die Künstlerin hat sich in Europa und den USA mit vielen Seiten der Malerei und der bildenden Künste beschäftigt. Nachhaltig beeindruckt wurde sie unter anderem von den Werken von Mark Rothko, Sean Sculli, Alberto Giacometti, Eva Heller und Joseph Beuys. Faszinerend in ihren Werken ist das Nebeneinander von Realität und Abstraktion. Als Deutsche, deutsch-jüdischer Abstammung, geht es schließlich auch in ihrem Leben buchstäblich um die Vereinigung von Gegensätzen.
Alle ihre Werke sind käuflich erwerbar. Gerne können einzelne Bilder auch vor dem Kauf beim Käufer vor Ort am potentiellen Bestimmungsort „ausprobiert“ werden. Edith Mascini bietet ihre Bilder auch in einer Art Mietkauf an. Wenn der Käufer nicht sicher ist, ob ein ausgewähltes Werk an einem bestimmten Platz auch voll zur Wirkung kommt, kann er das Kunstwerk zunächst mieten. Bei Gefallen verrechnen sich später Miet- und Kaufpreis. Die Künstlerin bietet auch Kunstdrucke ihrer Werke an und macht auch Auftragsarbeiten. Sie erstellt Bilder und Skulpturen nach individuellen Vorstellungen des Kunden, bis hin zu kompletten künstlerischen Inneneinrichtungen von Wohnungen und Büros. Desweiteren bietet Frau Mascini auch Kunstkurse und Workshops an.
Weitere Informationen unter www.achtungkunst.de, edith@mascini.de oder direkt bei Edith Mascini, Clevenstr. 3, 47918 Tönisvorst, Tel. 02156-3065354
Impressionen:
Andrea Student
Anfang September bis 21.10.2011
Nachdem Frau Student in der Bleistift-, Kohle- und Aquarellmalerei Erfahrungen in der gegenständlichen Malerei gesammelt hat, beschäftigt sie sich nun seit 2007 mit der abstrakten Kunst. Dabei fasziniert die 44 jährige Hülserin vor allem das Experimentieren mit verschiedenen Materialien (Sand, Kaffee, Spachtelmassen,…) und unterschiedlichen Malmitteln wie Kohle, Acrylfarben, Lacke, und vielem mehr. Ihre eher kleinformatigen Bilder auf Leinwand werden hauptsächlich von harmonischen Farben beherrscht, ihre mit Acrylfarben bemalten Plexiglas-Platten hingegen sind farbenfroh und auch für den Außenbereich zu gebrauchen.
Impressionen:
Stephanie Lenders
01. Juli bis Anfang September 2011
„Art-Spa“-Kunst und Wellness- passen durch Entspannung und Erholung von Geist und Körper wunderbar zusammen.
So startet auch ein neuer Ausstellungszyklus im „Art-Spa“ in Wachtendonk mit ausdrucksstarken Bildern der Nieukerker Künstlerin Stephanie Lenders und möchte die Gäste farblich erwärmen und inspirieren.
Stephanie Lenders arbeitet vorrangig mit Ölfarbe auf Leinwand, reduziert aber auch gerne einmal in Aquarellen auf das Wesentliche der Natur.
Wechselnde Einzel-und Gemeinschaftsausstellungen bieten ihr die Möglichkeit, die umgesetzten Ideen zu zeigen.
Verwöhnen lassen durch die abwechslungsreichen Kompositionen aus farbintensiven großformatigen Blumen und ausschweifenden Landschaften können sich die Gäste des “Art Spa“ ab dem 1.Juli bis Anfang September 2011 zu den Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch und Samstag: 14.00-23.00 Uhr
Dienstag Damentag: 8.30-23.00 Uhr
Sonntag: 10.00-20.00 Uhr
Impressionen:
Ingrid Stermann
April bis Juni 2011
Kunst und Wohltätigkeit: Seit dem 07.04. 2011 stellt Frau Ingrid Stermann ihre Bilder im Art Spa Wachtendonk aus. Bis Ende Juni kann man dort die vielseitigen Werke der Kevelaererin beim gemütlichen Saunagang auf sich wirken lassen. Da Frau Stermann nicht nur auf der künstlerischen Ebene tätig ist, sondern auch im caritativen Bereich, verbindet sie die beiden Elemente auf eine besondere Weise. Sie hat im Jahr 2009 eine private Hilfsinitiative mit dem Namen "Engel gibt es überall" gegründet, die notleidende Familien zwischen Duisburg und Kalkar unterstützt. Im Fokus steht die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen im schulischen, musischen, sportlichen und medizinischen Bereich. Die Kunst sieht Frau Stermann als überaus positives kulturelles Medium geradezu dazu prädestiniert, neue Brücken zu schlagen und zu helfen. So organisiert sie immer wieder Ausstellungen gemeinsam mit anderen engagierten Künstlern, um einen Teil ihrer Werke für diesen guten Zweck zu veräußern. Auch beim Kauf der Bilder im Art Spa Wachtendonk unterstützen die Käufer die Initiative "Engel gibt es überall", denn 50 % des Verkaufswertes gehen direkt in die Engel-Initiative!
Impressionen:
Judith Schelbergen
Januar bis März 2011
Die Künstlerin aus Kevelaer malt ihre Bilder hauptsächlich mit echtem Rost, der durch das Zusammenwirken eines streichbaren Eisengrundes mit einem Oxidationsmittel entsteht. In vielen ihrer Ausstellungsstücke hat sie Figuren eingearbeitet, die sie teilweise selber formt und anschließend mit Blattgold belegt.
Neben dieser Technik können Sie aber auch Acrylbilder auf sich einwirken lassen, die Ihren Saunabesuch zusätzlich zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.
In unserer Außenanlage finden Sie Skulpturen von dem Veerter Künstler Peter Rademacher. Seine Stahlobjekte greifen unter anderem die Themen „Fisch“ und „Fahrrad“ auf. Auch seine Werke sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Sie sind echte Hingucker!
Impressionen:
Andrea Lunau & Peter Rademacher
Oktober bis Dezember 2010
Zusätzlich zu den Bildern von Andrea Lunau (Kempen/Barcelona) kann man nun auch wieder Skulpturen von Peter Rademacher im Garten des Art Spa Wachtendonk auf sich wirken lassen.
Die Stahlprojekte des in Veert lebenden und wirkenden Künstlers fordern den Betrachter auf.
Man möchte untersuchen, anfassen und fühlen, was auch ausdrücklich gestattet ist.
Kontraste sind es, die den Stahl lebendig werden lassen. Harte und geometrische Formen verwandeln sich in fließende Flächen. Sprödes Metall scheint geschmeidig zu werden und verliert seine Kälte. Geradlinigkeit geht mit gebogenen Formen eine Einheit ein, die wie natürlich entstanden erscheint.
Die Rückbesinnung auf die immer wiederkehrenden Grundformen Quadrat, Dreieck und Kreis erfährt in der Weiterführung durch die Hand des Künstlers eine Formgestaltung, die linear bleibt und dennoch organisches Volumen annimmt.
Gerostete Oberflächen wirken naturnah und passen sich wie gewachsen der Landschaft an.
Geschliffene Edelstahloberflächen hingegen nehmen die Umgebungsfarbigkeit wie ein Spiegel auf und stehen dadurch immer im korrespondierenden Kontakt mit ihrem Umfeld.
Es sind die verschmelzenden Kontraste, die den Arbeiten von Peter Rademacher ihre Ausdrucksstärke geben.
Impressionen:
Claudio Arnhold & Peter Krüger & Klaus Reimer
Juni bis September 2010
Drei Künstler unter einem Dach:
In der Sauna- und Wellnessanlage Art Spa in Wachtendonk kann man momentan die Werke der beiden Steinbildhauer Peter Krüger und Klaus Reimer sowie des Fotografen Claudio Arnhold betrachten.
Der Gelderner Fotograf ist gelernter Fotogravurzeichner und arbeitet im Bereich Oberflächen-Design. Auf seinen Fotografien findet man unterschiedliche Motive, teilweise auch spezielle Oberflächen, die auf verschiedene Arten dargestellt werden. Vom Schaf auf der Weide bis zu Menschenansammlungen, deren Bewegungen im Foto festgehalten sind, all dies sind Motive des jungen Künstlers.
Hauptsächlich im Saunagarten findet man die Skulpturen der beiden Steinbildhauer Peter Krüger und Klaus Reimer. Beide Künstler arbeiten seit Jahrzehnten als Bildhauer, wobei Klaus Reimer seine Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer mit Auszeichnung beendete und sich vielfach weiterbildete. Sein Ziel ist es, Skulpturen und Reliefs zu erarbeiten, die sein persönliches Empfinden zum Ausdruck bringen. Er lässt sich gerne in steinigen Gebieten wie Kreta, Spanien, Italien, Marokko und Australien inspirieren, um dann an dem Millionen Jahre alten Material bevorzugt das Thema „Mensch, Tier und Natur“ zu erarbeiten.
Peter Krüger hat parallel zu seinem Künstlerleben auch einen anderen Beruf erlernt, ist aber seit 1995 ausschließlich als Steinbildhauer tätig. Der sechsfache Vater ist Initiator der Hamminkelner Symposien, die in diesem Jahr zum 9. Mal stattfinden. An dieser mehrtägigen Veranstaltung nehmen unterschiedliche Künstler teil, die während dieser Zeit zusammen arbeiten, leben und anschließend gemeinsam ausstellen. Auch Peter Krüger ist viel im Ausland unterwegs, so dass das diesjährige Symposium schon zum zweiten Mal in Portugal stattfindet.
Die Werke der drei Künstler werden ca. 4 Monate lang im Art Spa Wachtendonk zu sehen sein, so dass Körper, Seele und Geist des Besuchers nicht nur entspannt sondern auch auf eine besonders angenehme Art und Weise inspiriert werden.
Impressionen:
Bärbel Pimpertz & Peter Rademacher
Januar bis Mai 2010
Bärbel Pimpertz
- Geboren 1962 in Krefeld
- Aufgewachsen am Niederrhein
- Kunststudium an der Universität Duisburg
- Kunstpädagogin, freischaffende Künstlerin
- Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
- Leitung von Kreativ - Workshops
- Gemeinsame Atelier- und Galerieräume mit Peter Rademacher
Auf der Suche nach dem Wesen der Dinge hinterfragt Bärbel Pimpertz in ihrer künstlerischen Arbeit das Leben, das Lebenswerte und das Nicht-Lohnenswerte.Oft ist der Mensch Ausdrucksträger ihrer Gedanken und bietet sich dem Betrachter kraftvoll poetisch dar. Die Individualität des Denkens und des Fühlens, jeden Tag neu erlebt und jeden Tag neu verarbeitet, ist eingebunden in eine stimmungsgeladene Ästhetik.Leichtigkeit und Normalität zeugen von Ruhe, Stärke und Verfremdung lehnen sich dagegen auf.Die Verschmelzung von künstlerischer Ekstase und handwerklicher Perfektion lässt Werke entstehen, die in ihrer Eigenart Sinnbilder eines starken Empfindens sind. Alles Interessiert, Vieles berührt, Manches begeistert und Weniges wird in seiner Belanglosigkeit ausgegrenzt.Das Szenario beinhaltet traditionelle Genres und doch fließt Freiheit durch das gesamte Werk, weil Festgefügtes immer wieder in Frage gestellt wird. Thematische und materialtechnische Variationen zeugen von einer Vielfältigkeit, die programmatisch zu sein scheint.
Peter Rademacher
- Geboren 1958 in Geldern
- Aufgewachsen am Niederrhein
- Studium an der Universität Duisburg
- Seit 1986 Atelier in Geldern
- Beschäftigung mit Malerei und Zeichnung
- Seit 1988 Stahlobjekte
- Seit 1993 als freischaffender Künstler und Designer tätig
- 1994 Gründung der Galerie ART EXQUISIT gemeinsam mit der Künstlerin Bärbel Pimpertz
- 1995 – 1996 Entwicklung des Konzeptes "Mobile Aktionskunst"
- 1987 – 2008 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Kunstaktionen
Wohnt und arbeitet als freischaffender Künstler und Designer in Geldern – Veert und betreibt dort, zusammen mit seiner Frau Bärbel Pimpertz, ein Atelier und die Galerie ART EXQUISIT.
Kraftvoll, experimentell und leidenschaftlich ist das künstlerische Schaffen.
Durch sensibles Wahrnehmen des Ungewöhnlichen inspiriert sein, bei der ständigen Suche nach neuen Konstruktionen und Kombinationen von Form, Material und Farbe.
Mit außergewöhnlichen Kunstaktionen die Anlässe, Orte und Möglichkeiten erweitern, die Kunst erlebbar machen.
Positive Kunst - Ästhetik lebendig werden lassen.
Materialimmanente Kriterien begleiten das Entstehen einer Bild- und Formensprache, deren Eigenständigkeit immer neue Faszinationen in sich birgt.
Sich auf den Zufall einlassen und sich ihm ausliefern, mit ihm Eigenständigkeit planen.
Kompromisse sind indiskutabel.
Stillstand kann Gleichheit bedeuten, Bewegung erzeugt Veränderung.
Stahlskulpturen
Edelstahl als Material bildet den Schwerpunkt in seiner künstlerischen Arbeit. Die Arbeiten fordern auf. Wir möchten untersuchen, anfassen, fühlen, drehen. Kontraste sind es, die den Stahl lebendig werden lassen. Harte und geometrische Körper verwandeln sich in fließende Flächen. Sprödes Material scheint geschmeidig zu werden und verliert seine Kälte.
Geradlinigkeit geht mit gebogenen Formen eine Einheit ein, die wie natürlich entstanden erscheint.
Die Rückbesinnung auf die immer wiederkehrenden Grundformen Quadrat, Dreieck und Kreis erfährt in der Weiterführung durch die Hand des Künstlers eine Formgestaltung, die linear bleibt und dennoch organisches Volumen annimmt.
Gerostete Oberflächen wirken naturnah und passen sich wie gewachsen einer umgebenden Landschaft an.
Geschliffene Edelstahloberflächen hingegen nehmen die Umgebungsfarbigkeit wie ein Spiegel auf und stehen dadurch immer im korrespondierenden Kontakt mit ihrem Umfeld.
Es sind die verschmelzenden Kontraste, die den Arbeiten von Peter Rademacher ihre Ausdrucksstärke geben.
Die Skulpturen stehen wie Individuen in der Landschaft und laden den Betrachter ein, die Formen auch zu erfühlen.
Aktuelles:
Damen aufgepasst!!!
Der 1. Mai fällt in diesem Jahr auf einen Dienstag!
An diesem Dienstag ist KEIN Damentag und wir...
Aquafitness
Wir bieten neue Aquafitnesskurse an:
Donnerstags ab dem 19.04.2012 von 11 – 12 Uhr
und
Samstags...
Unsere Öffnungszeiten an den Ostertagen
Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag haben wir jeweils von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr für Sie...
Öffnungszeiten zu Karneval
Am Rosenmontag öffnen wir für Sie von 10.00 Uhr bis 23.00 Uhr!!!
An allen anderen Tagen sind wir...


